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Velvetstorm Media reviews 'The Unquiet Grave' (English & German)

Velvetstorm Media reviews 'The Unquiet Grave' & 'Don't Open Till Doomsday'

by Dominique and Jo Huber
3 October 2011

This is one review we were both thrilled and honoured to write. Thrilled because it not only brought back vivid memories/images of our own gone-but-not-forgotten gothic past, but because we can smell a synthesizer from miles away! Why honoured, you may ask? Many of you on this side of the world may not have heard of Alien Skin, so perhaps the quickest way to help you to catch up would be by asking you to stop and think of the Australian band Real Life (“Send Me An Angel” and “Catch Me I’m Falling” were 2 of their biggest hits in the 80s). George Pappas was the long-time keyboardist with Real Life and Alien Skin is his baby, so to speak!

By no means did George take a break for those 20 years or so. After having constantly worked on new songs, releasing numerous albums and having extensively toured 3 continents with Real Life, the gentle-natured songwriter kind of melted into the Alien Skin project in 2008.

Alien Skin’s music can best be (and has been) described as dark melancholic, atmospheric electro-pop, so it is safe to say that George has not drifted all that far from his musical roots.  It will be very hard for you to listen to some of Alien Skin’s music without making comparisons to Depeche Mode, whether it be vocally or musically. But once the first few seconds pass, you will quickly realise that those comparisons will automatically cease and Alien Skin will actually sound oddly unique. It can be emotionally heavy in some parts though; you have been warned! In order to fully absorb the magic, we recommend you seek a dimly-lit space for yourself and just let the sonic shadows speak to you – much like during a meditation session.

With the birth of Alien Skin in 2008 came the debut album titled, “Don’t Open Till Doomsday”. George himself describes the tracks on this album as, “a muted kaleidoscope of electronic melancholia”. Right from the very first track, “The Outer Limits”, you’ll be enticed by the velvety vocals and the mysterious atmosphere you suddenly find yourself enveloped into. Although the music is almost trance-like, there are distinct signs of longing, uncertainty and turmoil peaking their heads from deep within the peace at the best of times. A good example of this, is the track, “For Always” . This is an album that we feel will be enjoyed by everyone, but that other artists will especially be able to relate to, for the way it lovingly but cunningly takes you by the hand and leads you very, very close to the edge! Of course it’s up to you whether you wish to take the plunge or gently pull yourself back from the edge and see what else is in the cards!

In 2010 Alien Skin released another album, titled, „The Unquiet Grave“. Despite its title, this album exhudes somewhat less turbulence than the previous album, “Don’t Open Till Doomsday”. One senses a definite maturity and certitude within this album, such as in “This Isolation”, yet the passion and the element of intrigue are still very poignant in each of the 11 tracks. Although the 6th track, “Cold”, oddly enough did not induce anything other than a strange sense of comfort and warmth in us, we could still totally sympathise with his disappointment in the state of today’s world. This is without a doubt an album that will leave you begging for more.

On that note, we are very excited to announce that there is work in progress on a third album, “Ghost In The Rain”, which Alien Skin plans to release in 2012! For regular updates on the album’s exact release date, as well as other goodies, make sure you join Alien Skin’s mailing list, facebook page and twitter account.

Alien Skin was kind enough to provide us with a link to a free download of two singles, “Razor Arms” and “Cold” here: http://www.alienskinmusic.com/free . If the singles have touched you in some way, why not return the favour and purchase some of the music, so we can keep Alien Skin alive. Check out the Alien Skin Store to choose the option most suitable for you.

Read the original article here


Velvetstorm Media reviews 'The Unquiet Grave' (German)

by Dom & Jo Huber
03. Oktober 2011

Dies ist eine Review welche uns wirklich begeistert hat und wir uns sehr geehrt fühlen, diese schreiben zu dürfen. Begeistert nicht nur aus dem Grund, dass sie uns ein paar lebhafte Erinnerungen und Bilder unserer vergangenen aber nicht vergessenen Gothic-Vergangenheit zurück gebracht hat, sondern auch da wir einen Synthesizer von weit weg hören können! Ihr fragt euch warum wir uns geehrt fühlen? Viele von euch, auf dieser Seite der Erde, werden noch nie etwas von Alien Skin gehört haben. Der schnellste Weg euch auf die Sprünge zu helfen wird es sehr wahrscheinlich sein, euch zu bitten nicht mehr lange herum zu grübeln und euch an die Australische Band Real Life zu erinnern (“Send Me An Angel” und “Catch Me I’m Falling” waren zwei ihrer erfolgreichsten Hits der 80er). George Pappas war der langjährige Keyboarder von Real Life und Alien Skin ist so zu sagen sein Baby!

Es wäre falsch zu glauben, dass George die letzten 20 Jahre bloss eine Pause gemacht hätte. Nachdem er kontinuierlich an neuen Songs gearbeitet hat, unzählige Alben veröffentlichte und mit Real Life auf dreien Kontinenten getourt ist, ist der sanftmütige Songschreiber 2008, wie mit seinem Alien Skin Projekt verschmolzen.

Alien Skins Musik kann am besten mit dunkler Melancholie und atmosphärischem Elektro-Pop beschrieben werden, so wie dies auch schon immer der Fall war. Somit kann man sicherlich sagen, dass George nicht all zu stark von seinen musikalischen Wurzeln abgedriftet ist. Es wird auch sehr schwer für euch sein, die  Musik von Alien Skin zu hören, ohne dabei einen Vergleich mit Depeche Mode zu ziehen, ob dies nun stimmlich, oder musikalisch ist. Nach einigen Sekunden des genaueren Hinhörens, verschwinden diese Vergleiche aber rasant und Alien Skin hört sich auf eine seltsame Weise einzigartig an. An gewissen Stellen kann seine Musik auch schon etwas Erdrückendes haben vor lauter Emotionen. Hiermit warnen wir euch vor! Damit ihr so viel wie möglich von dieser Magie aufnehmen könnt, empfehlen wir euch einen Raum mit gedimmtem Licht zu suchen und die Musikalischen Schatten zu euch sprechen zu lassen. In etwa so wie in einer Meditationsphase.

Mit der Geburt von Alien Skin im Jahre 2008 erschien das Debütalbum “Don’t Open Till Doomsday”. George selber beschreibt seine Lieder auf dem Album als stummes Kaleidoskop der elektronischen Melancholie. Direkt ab dem ersten Lied “The Outer Limits”, werdet ihr von der sanften Stimme und der mysteriösen Atmosphäre eingebettet. Obwohl die Musik fast Trance mässig wirkt, gibt es klare Zeichen von Sehnsucht, Unsicherheit und  Tumult, wo die Köpfe aus dem Versteck der Ruhe hinausragen. Ein gutes Beispiel ist der Song “For Always”. Unserer Meinung nach wird jeder dieses Album geniessen. Allerdings denken wir, dass besonders andere Musiker sich verwandt mit diesem Album fühlen werden. Grund dafür ist die liebevolle aber gleichzeitig schlaue Art, mit welcher die Songs einem an die Grenze der geistigen Klippe führen. Sicherlich ist es euch überlassen, ob ihr springen wollt, oder ob ihr euch zurückhalten wollt, damit ihr weiter in die Karten schauen könnt!

2010 hat Alien Skin ein weiteres Album veröffentlicht, mit dem Titel “The Unquiet Grave“. Abgesehen vom Titel strahlt dieses Album etwas weniger Unruhe aus, als das vorgängige Album “Don’t Open Till Doomsday”. Man spürt eine gewisse Reife und Sicherheit in diesem Album, wie im Song “This Isolation”. Gleichzeitig spürt man die Passion und Faszination, welche sehr prägnant ist bei diesen 11 Liedern. Obwohl das 6. Lied “Cold” nichts anderes als eine seltsame Art des Wohlfühlens und der Wärme wiederspiegelt, hatten wir ein grosses Mitgefühl für seine Enttäuschung mit der heutigen Welt. Dieses Album wird euch ohne Zweifel nach noch mehr betteln lassen.

Auf diesem Weg möchten wir euch auch darauf hinweisen, dass er gerade an seinem dritten Album “Ghost In The Rain” arbeitet, welches Alien Skin voraussichtlich im nächsten Frühjahr veröffentlicht! Mehr über das genaue Datum, sowie weitere Leckerbissen, findet ihr indem ihr euch auf Alien Skins „Mailing-List“ einträgt, auf Facebook geht und auch auf Twitter vorbei schaut.

Alien Skin war so freundlich und hat uns einen Link für den Gratis-Download gegeben, wo ihr zwei seiner Singles, “Razor Arms” und “Cold”, herunterladen könnt: http://www.alienskinmusic.com/free. Falls die Singles euch auf irgend eine Art berührt haben, könnt ihr seine Musik als Dankeschön kaufen. So können wir Alien Skin und seine Musik am Leben erhalten. Schaut hierfür in den Alien Skin Store, wo ihr die für euch passende Variante wählen könnt.

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